Über mich

"Mit Solidarität und Respekt voreinander können wir alle Herausforderungen gemeinsam meistern."

Jens Peick

 

1981 geboren und als Kind eines Arbeiterhaushalts in Kirchlinde aufgewachsen, bin ich mit den sozialdemokratischen Werten Gerechtigkeit, Solidarität und Respekt vor der Lebensleistung von Menschen aufgewachsen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Chancengleichheit, eine sichere, vom Staat garantierte Daseinsvorsorge und die Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensentwürfe zentrale Pfeiler einer funktionierenden Gesellschaft und eines gelingenden Miteinanders sind.

Deshalb möchte ich mich im Deutschen Bundestag besonders für die Themen Arbeit, soziale Gerechtigkeit, Daseinsvorsorge und Verteidigung unserer Demokratie einsetzen und eine starke Stimme für alle Bürger*innen meines Wahlkreises (Wahlkreis 142 | Dortmund I ) sein.

Ich stehe ein für eine gerechte, vielfältige Gesellschaft, an der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben und mitwirken können. Das Beste für möglichst viele Menschen zu erreichen treibt mich seit meiner Jugend an. Aus Diesem Grund bin ich in die SPD und mit Beginn meiner Ausbildung ebenfalls der Gewerkschaft ver.di eingetreten und habe dort und im DGB Verantwortung übernommen. 

 

Politik braucht Leidenschaft! Ich möchte das Leben der Menschen besser und unsere Gesellschaft gerechter machen. Das braucht Ausdauer, einen klaren Wertekompass und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Das kann man nicht alleine schaffen. Deswegen bin sehr dankbar für die große Unterstützung, die ich bei meiner Kandidatur für den Bundestag erfahre.

 

Zu meiner Person

Meine berufliche Laufbahn begann ich 2002 mit einer Ausbildung bei der Stadt Dortmund zum Diplom Verwaltungswirt (FH). Im Anschluss an diese Ausbildungszeit führte mich mein erster Einsatz als Arbeitsvermittler in das JobCenter Dortmund. Im direkten Umgang mit den Menschen habe ich dort hautnah erleben können, wie wichtig es ist, Menschen zu unterstützen und zu motivieren, statt zu sanktionieren. Eine solidarische Gesellschaft muss Menschen unterstützen und fördern, damit sie wieder Perspektiven erhalten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Danach folgte eine intensive Zeit als Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung der Stadt Dortmund. Auseinandersetzungen um die Übernahme von Auszubildenden, die Verbesserung von Arbeitsbedingungen und der Einsatz für die Rechte von Arbeitnehmer*innen haben mich ebenfalls geprägt. Durch mein damit verbundenes gewerkschaftliches Engagement ist mit bewusst geworden, wie wichtig eine gerechte Bezahlung und gute und sichere Beschäftigungsverhältnisse sind. Auch deswegen trete ich entschlossen für die Abschaffung sachgrundloser Befristungen und einen Mindestlohn von 12 Euro ein.

Anschließend arbeitete ich im Büro des Dortmunder Oberbürgermeisters, bis ich im Januar 2021 in das Impfzentrum der Stadt Dortmund auf PHOENIX-West gewechselt bin. 

Neben der Arbeit und der Politik, betreibe ich den Kampfsport Ju Jutsu im Polizeisportverein Dortmund 1922 e.V. und spiele Gitarre in einer Bluesrock-Band.